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Kennen Sie schon das reichhaltige Bildungs- und Unterhaltungsangebot der Stadtbibliothek Syke ?

Der Förderverein Syke e.V. sieht es als eine seiner Aufgaben an, allen das reichhaltige moderne und attraktive Bildungs- und Unterhaltungsangebot der Stadtbibliothek in Syke, Barrien und Heiligenfelde nahezubringen, die es vielleicht noch nicht so richtig entdeckt haben. Darüber hinaus möchte der Förderverein über seine Förderarbeit berichten und zum Mitmachen begeistern..
 

Zur aktuellen Lage

Seit einiger Zeit ist die Stadtbibliothek wieder geöffnet, das allerdings mit Einschränkungen bezüglich der Aufenthaltsdauer und der Anzahl der Besucher. Die Details erfahren Sie auf der Seite der Stadtbibliothek.

Zur Zeit der Schließung der Bibliothek haben wir auf hier eine neue Rubrik Leseempfehlungen eingerichtet, unter der Mitglieder des Fördervereins kurz über Bücher berichten, die sie als lesenswert erachten. Dazu Informationen – wenn vorhanden – wie z.B. Rezension aus Zeitungen oder anderen Medien.
Auch wenn sich die Situation inzwischen verbessert hat, wollen wir dieses Angebot beibehalten. Sie finden es unter dem gleichnamigen Menüpunkt Leseempfehlungen in der Leiste oben.

 
 
 
 
 
 
 

Die neueste Leseempfehlung

Erst mehr als 40 Jahre nach seinem Erscheinen wurde der Debütroman der Autorin ins Deutsche übersetzt. Schon Jane Gardams erster Roman zeichnet sich durch eine mit feiner Ironie vorgenommenen Beobachtung der britischen Gesellschaft aus; es geht um kaum überwindbare Klassenschranken und rigide Religionsvorschriften in den 1930ger Jahren.

Die achtjährige Margaret Marsh wächst in ihrer Familie nach den strengen Regeln einer religiösen Gemeinschaft, den “Primal Saints”, auf. Alles, was Spaß macht, ist Sünde und verboten. Margaret langweilt sich: Ihre Mutter kümmert sich um das Neugeborene, der Vater ist fanatischer Laienprediger und hat kaum Interesse am Familienleben. Immer mittwochs darf Margaret mit Lydia, dem neuen Hausmädchen, einen Ausflug machen. Dabei darf sie auf Bäume klettern und auf eigene Faust Entdeckungen machen, Lydia verschwindet unterdessen mit einem Gärtner in den Büschen. Margaret musste schon als kleines Kind Bibelzitate auswendig lernen; sie schlägt ihre Eltern mit deren eigenen Waffen, indem sie ihre Zitate schlagfertig widerlegt. Die Familie droht auseinanderzubrechen: Margarets Vater erliegt den Reizen des Hausmädchens; ihre Mutter findet Zuflucht bei einem Freund aus Kindertagen, bis sich eine Katastrophe anbahnt…

Die subtile Ironie und die Leichtigkeit in der Sprache, die in der deutschen Version sicher auch der ausgezeichneten Übersetzerin Isabel Bogdan zu verdanken ist, haben mich sehr begeistert.

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