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Kennen Sie schon das reichhaltige Bildungs- und Unterhaltungsangebot der Stadtbibliothek Syke ?

Der Förderverein Syke e.V. sieht es als eine seiner Aufgaben an, allen das reichhaltige moderne und attraktive Bildungs- und Unterhaltungsangebot der Stadtbibliothek in Syke, Barrien und Heiligenfelde nahezubringen, die es vielleicht noch nicht so richtig entdeckt haben. Darüber hinaus möchte der Förderverein über seine Förderarbeit berichten und zum Mitmachen begeistern..
 

Zur aktuellen Lage

Seit einiger Zeit ist die Stadtbibliothek wieder geöffnet, das allerdings mit Einschränkungen bezüglich der Aufenthaltsdauer und der Anzahl der Besucher. Die Details erfahren Sie auf der Seite der Stadtbibliothek.

Zur Zeit der Schließung der Bibliothek haben wir auf hier eine neue Rubrik Leseempfehlungen eingerichtet, unter der Mitglieder des Fördervereins kurz über Bücher berichten, die sie als lesenswert erachten. Dazu Informationen – wenn vorhanden – wie z.B. Rezension aus Zeitungen oder anderen Medien.
Auch wenn sich die Situation inzwischen verbessert hat, wollen wir dieses Angebot beibehalten. Sie finden es unter dem gleichnamigen Menüpunkt Leseempfehlungen in der Leiste oben.


Die neueste Leseempfehlung

Edgar Selge beschreibt in seinem Erstlingswerk seine Kindheit in einer bildungsbürgerlich geprägten Familie. Das Verhältnis zum Vater, nicht nur Gefängnisdirektor einer Jugendstrafanstalt, sondern auch sehr guter Pianist, steht im Zentrum dieser autobiografischen Erzählung. Dieser Vater ist dem Sohn einerseits durchaus liebevoll zugewandt, andererseits aber auch aufbrausend und gewalttätig.

Die Geschichte wird aus Sicht des zwölfjährigen Edgars erzählt. Dabei beeindruckt besonders, wie es Selge gelingt, den richtigen Ton zu treffen, zwar kindgemäß aber auch ernst und nachdenklich.

Selge beschreibt eine Zeit, die noch geprägt war vom Nationalsozialismus, dem sich ja auch das Bildungsbürgertum nicht verschlossen hat, in der sich aber schon die Entwicklung zu der 68er-Bewegung abzeichnet. Das alles aber ausschließlich mit Sicht auf die Familie und deren Umfeld.

Eines der lebenswertesten Bücher des Jahres.

Wolfgang Hunze

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