
Über uns
Der Förderverein Syke e.V. sieht es als eine seiner Aufgaben an, allen das reichhaltige moderne und attraktive Bildungs- und Unterhaltungsangebot der Stadtbibliothek in Syke, Barrien und Heiligenfelde nahezubringen, die es vielleicht noch nicht so richtig entdeckt haben. Darüber hinaus möchte der Förderverein über seine Förderarbeit berichten und zum Mitmachen begeistern.
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Weiterlesen: Elli Unruh – Fische im TrübenDer Debütroman der Autorin spielt in den 1970er Jahren in Kasachstan. Der zehnjährige Krocha ist Russlanddeutscher und gehört damit zu einer Minderheit. Die Deutschen waren im 18. Jahrhundert auf Einladung Katharinas der Großen an die Wolga und an die Schwarzmeerküste gekommen. Unter Stalin wurden sie nach Kasachstan oder Sibirien deportiert. Seitdem verschlechterte sich die Situation der…
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Weiterlesen: Lesecafé am 21. AprilAm Dienstag, den 21. April fand das Lesecafé mit Martina Kahsnitz und Katrin Ehrt statt. Die beiden lasen aus „25 letzte Sommer“ von Stephan Schäfer. Die Geschichte über das zu-viel und zu-wenig im Leben und eine Ermutigung, Leben ins Leben zu lassen, zauberte ein Lächeln in die Gesichter der Gäste. Das Buch gibt es in…
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Weiterlesen: Der Förderverein bei der Syker EhrenamtsmesseEinmal in Jahr findet die Syker Ehrenamtsmesse statt. In und vor dem Rathaus präsentieren sich Vereine und andere Gruppen und zeigen, wie man sich ehrenamtlich in Syke einbringen kann. In diesem Jahr waren wir vom Förderverein ebenfalls vertreten, denn: Ja klar, auch wir suchen immer ehrenamtliche Helfer. Der Förderverein bot Kaffee und Kuchen an. Der…
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Weiterlesen: Das Quiz!Mehr als 60 Mitspieler fanden sich am 17. April zum Quiz in der Stadtbibliothek Syke ein. Nach kurzer Begrüßung durch Ulrich Hoferichter ging es los: Jedes Team bestand bis zu fünf Mitgliedern. Für jede Frage gab es eine Minute Zeit, gemeinsam in der Gruppe die Lösung zu finden. Die Kategorien waren dieses Mal: Kunst, Literatur,…
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Weiterlesen: Gedanke des Monats – April
„Auch den Möbelpackern sind Leute, die Bücher lesen, zuwider. Aber sie haben wenigstens einen guten Grund dafür.“ Gabriel Laub (polnisch-tschechischer Schriftsteller und Satiriker, 1928 – 1998)
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Weiterlesen: Abbas Khider – Der letzte Sommer der TaubenAls der sogenannte „Islamische Staat“ 2014 im Irak die Macht übernimmt, lebt der 14jährige Noah in einem kleinen Dorf und züchtet Tauben. Er sitzt oft auf dem Dach und beobachtet seine Vögel, die sein ganzer Stolz sind. Die Tauben sind ein Symbol für Frieden und Freiheit. Dann muss Noah seinem Vater in dessen Bekleidungsgeschäft…
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Weiterlesen: Jasper Fforde – Wie die KarnickelFür alle, die feinste britische Satire mögen: Ein mysteriöses Ereignis in den 1960er Jahren hat Kaninchen in sprechende, intelligente Wesen verwandelt. Immer noch vermehren sie sich rasant; anstatt einer Integration in die Gesellschaft erfahren sie Diskriminierung, Überwachung, zuweilen auch Hass. Es droht ihnen die Zwangsübersiedelung nach Wales in einen von der Regierung kontrollierten Kaninchenbau, wo…
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Weiterlesen: Antoine Laurain – Auf gefährlich sanfte ArtParis. Eine junge Frau sucht einen Psychologen auf. Sie ist Fotografin und kann ihren Beruf nicht mehr ausüben. Aber warum? Der Psychologe hat Schwierigkeiten, ein Gespräch mit ihr aufzubauen. Als Übung bittet er sie, für jede der kommenden Sitzungen eine Geschichte aufzuschreiben. Das macht sie auch: In einem Wohnhaus, welches sie scheinbar gut kennt, erzählt…
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Weiterlesen: Gaea Schoeters – Das GeschenkDer Roman ist eine gesellschaftskritische und politische Satire: Als Reaktion auf die Einmischung des Bundeskanzlers in die Politik Botswanas hat die Regierung des afrikanischen Landes 20.000 Elefanten nach Deutschland geschickt. Der Präsident von Botswana will sich nicht mehr vorschreiben lassen, wie sein Staat mit dem Arten- und Umweltschutz umgehen soll, denn dort herrscht eine Überpopulation…
