Autor: Kerstin Nowak
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Katerina Poladjan – Zukunftsmusik
Die Autorin schreibt ihren Roman über einen einzigen Tag, den 11. März 1985, den Beginn der Ära Gorbatschow, einer Zeitenwende, die den Bewohnern einer sibirischen Kommunalka nicht bewusst ist. Nach […]
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Laura Cwiertnia – Auf der Straße heißen wir anders
Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist etwas anders. Sie weiß zwar, dass die Großmutter in den […]
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Aroa Moreno Durán – Die Tochter des Kommunisten
Der Debüt-Roman der spanischen Autorin spielt zunächst in Ost-Berlin, in der DDR. Anfang der 1950er Jahre gewährt die DDR etwa fünfhundert spanischen Kommunisten, die vom Franco-Regime verfolgt wurden, unter dem […]
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Karina Urbach – Das Buch Alice
“Wie die Nazis das Kochbuch meiner Großmutter raubten”, lautet der Untertitel dieses Buches, das eine akribisch recherchierte Aufarbeitung der Lebensgeschichte der Wiener Jüdin Alice Urbach beinhaltet. Diese war in den […]
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Christiane Hoffmann – Alles, was wir nicht erinnern
Die Autorin schreibt dieses Buch als Hommage an ihren verstorbenen Vater. Dieser war als neunjähriger Junge mit seiner Mutter und einem Treck seines Dorfes in Schlesien im Januar 1945 Richtung […]
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Jessica Durlacher – Die Stimme
Am 11. September 2001 werden die aus den Niederlanden stammenden jüdischen Eheleute Zelda und Bor gemeinsam mit ihren drei Kindern Zeugen des islamistischen Attentats auf das World Trade Center in […]
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Iris Wolff – Die Unschärfe der Welt
Die Autorin erzählt die Geschichte einer Familie aus dem Banat, einem Gebiet im Westen Rumäniens. Hannes, der junge Pfarrer im Dorf und seine Frau Florentine gründen eine Familie. Ihr Sohn, […]
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Jane Gardam – Mädchen auf den Felsen
Erst mehr als 40 Jahre nach seinem Erscheinen wurde der Debütroman der Autorin ins Deutsche übersetzt. Schon Jane Gardams erster Roman zeichnet sich durch eine mit feiner Ironie vorgenommenen Beobachtung […]
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Remo Rapino – Das wundersame Leben des Liborio Bonfiglio
Dieser Roman ist vor allem als Hörbuch ein Genuss; Thomas Sarbacher liest so authentisch und lebendig (seine Stimme klingt rau und bisweilen schelmisch), dass man ihn sofort mit dem Protagonisten […]
