Das Syker Lesequartett

Wer kennt das nicht? Man hat ein Buch gelesen und war davon gefesselt, jetzt möchte man sich mit anderen darüber austauschen. Das geht natürlich besser, wenn alle das Buch gelesen haben und sich ihre Gedanken dazu gemacht haben.

Beim „Syker Lesequartett“ stand genau diese Idee im Mittelpunkt: Vier Bücher, vorgestellt von vier Mitgliedern des Fördervereins, mit jeweils anschließender Diskussion. Am 23. Januar durfte Ulrich Hoferichter etwa 30 Zuschauer in der Stadtbibliothek begrüßen und das neue Format vorstellen.

Die Bücher.

Mit einer kurzen musikalischen Einleitung wurde die Stimmung und Atmosphäre gesetzt, und jeweils eines der Mitglieder stellte ein Buch vor:

„Vater. Muter. Kind.“ von Rebekah Stoke, vorgestellt von Ulrich Hoferichter.

„Wo der Wolf lauert“ von Ayelet Gundar-Goshen, vorgestellt von Wolfgang Hunze.

„Die Überlebenden“ von Alex Schulman, vorgestellt von Kerstin Nowak.

„Populärmusik aus Vittula“ von Mikael Niemi (von 2004), vorgestellt von Jürgen Puls.

Von links: Kerstin Nowak, Ulrich Hoferichter, Wolfgang Hunze und Jürgen Puls.

Wie erhofft hat sich auch das Publikum an der Diskussion um die Bücher beteiligt, und so entstand eine gute Atmosphäre. Es war ein schöner Abend und eine gelungene Auftaktveranstaltung für das „Syker Lesequartett“.

Hoffentlich wird das Format fortgeführt!